Prozessoptimierung für die gesamte Produktions- und Verfahrenstechnik 


Die Prozessoptimierung hilft Ihnen Zeit und Kosten zu sparen! Nur effiziente und gut strukturierte Prozesse generieren Wettbewerbsvorteile und heben von Mitbewerbern ab. Ganz abgesehen von der Vermeidungen kostspieliger Produktionsstörungen oder gar Mängeln in der Produktqualität.

Wie kann dieses Ziel jedoch erreicht werden?

Sofern Düsen und Zerstäubersysteme zum Einsatz kommen natürlich dadurch, dass eine intelligente Düsentechnologie verwendet wird. Diese arbeitet zuverlässig, störungsfrei und energetisch günstig. Und sie kann zudem auf wechselnde Betriebsbedingungen reagieren!

Voraussetzung für eine Prozessoptimeriung ist eine sinnvolle Planung!

In nahezu jedem technischen Prozess spielen ferner Strömungen eine wichtige Rolle. Flüssigkeiten sind zu fördern, Druckluft muss bereit gestellt werden und Suspensionen sind aufzubereiten. Um nur einige wenige Beispiele zu nennen! Auch in diesen Bereichen sind zum Teil ganz erhebliche Prozessoptimierungen realisierbar.

Der große Vorteil für Sie besteht natürlich darin, dass wir nicht nur Experten für die Zerstäubungstechnik sind.

Vielmehr stehen in unserem Team auch Verfahrenstechnik-Ingenieure und Physiker bereit. Also beispielsweise Experten für die Strömungsmechanik, Rheologie und Messtechnik. Somit erhalten Sie selbstverständlich nicht nur die optimalen Düsen! Sondern darüber hinaus auch eine fundierte Unterstützung bei der Optimierung Ihres individuellen Prozesses in der Verfahrenstechnik oder Produktion. Das dürfen und sollten Sie auch von einem Engineering-Unternehmen erwarten.

Wir prüfen grundsätzlich die Potenziale zur Prozessoptimierung!

Und die Erfahrung sowie der Erfolg geben uns recht! Eine Prozessoptimierung zur Kostenminimierung in einem Verfahrenstechnik-, Produktions- oder Montageprozess ist fast immer möglich.

In der Praxis ist es jedoch leider häufig so, dass diese entweder aus Mangel an Zeit oder aus einer gewissen Betriebsblindheit heraus nicht genutzt werden.

Je früher mit Maßnahmen zur Prozessoptimierung begonnen werden, umso größer ist der Erfolg!

Der hin und wieder ausgesprochene Satz “Das haben wir schon immer so gemacht” darf angesichts der zunehmenden Globalisierung und eines stets stärker werdenden Wettbewerbes keine Gültigkeit mehr besitzen.

Der Grund hierfür ist ein ganz einfacher. 

Wettbewerber auf dem internationalen Markt suchen permanent nach neuen und effizienten Methoden, um ein bestimmtes Produkt kostengünstig und gleichzeitig in hervorragender Qualität produzieren zu können. 

Hinzu kommt, dass es nicht nur ausschließlich primär um die  Kostenminimierung geht. Sondern zudem auch um die Betriebs- beziehungsweise Produktionssicherheit.

Es ist ärgerlich und zudem vermeidbar, wenn beispielsweise Betriebsstörungen auftreten, nur weil einige Düsen verstopfen. Oder es bereits bei einer geringfügigen Änderung im Prozessablauf zum vollständigen Ausfall kommt.

Oder plötzlich stimmen Volumenströme an Betriebsstoffen nicht mehr, nur weil sich zum Beispiel die Viskosität geändert hat. Eine konsequente Prozessoptimierung im Bereich der Strömungsmechanik kann so etwas vermeiden.

Als Engineering-Unternehmen helfen wir Ihnen natürlich dabei, Ihren Prozess zu optimieren und sicher zu gestalten!

Einige Beispiele zur Prozessoptimierung aus der Praxis.

Häufig reichen bereits wenige Maßnahmen aus, um einen Prozess effizienter, zuverlässiger und auch kostengünstiger zu gestalten. Voraussetzung hierfür ist aber grundsätzlich, dass alle beteiligten Einflüsse erkannt und bewertet werden. Nur die systematische Vorgehensweise führt zum Erfolg. 

  • Ein typisches Beispiel aus der Zerstäubungstechnik.

    Zu feine Tropfen in einem Sprüh, der sogenannte Overspray, führen oftmals zu Problemen. Zum einen kommt es zu einer unerwünschten Verunreinigung der Umgebung. Zum anderen ist hiermit meist ein vermeidbarer Verlust an Wertstoffen verbunden. Was leider auch häufig übersehen wird! Sehr feine Tropfen können lungengängig sein. Je nach zerstäubter Flüssigkeit kann dieses zu ernsthaften Problemen führen.

    Eine Vorgehensweise zur Problemlösung könnte also so aussehen.

    • Zunächst wird geprüft, ob die eingesetzte Düsentechnologie überhaupt sinnvoll ist. Eventuell kommen beispielsweise anstelle von Zweistoffdüsen auch Druckdüsen in Betracht. Diese liefern einen geringeren Feinanteil und benötigen keine Druckluft. Ist dieses ein gangbarer Weg wurden bereits zwei Ziele erreicht! Vermeidung der Overspray-Problematik und eine Kostenersparnis durch den Verzicht auf Druckluft.
    • Müssen dennoch Zweistoffdüsen verwendet werden, ist eine Optimierung dieser zu prüfen. Das Ziel hierbei ist, bei einem möglichst geringen Verbrauch an Druckluft ein geeignetes Spray zu erhalten. Also mit möglichst geringem Anteil an feinen Tropfen. Die Reduzierung des Verbrauchs an Druckluft hat zwei Vorteile. Einerseits die direkte Kosteneinsparung für die Druckluft, andererseits eine Verkleinerung des Sprayimpulses. Denn dieser ist bei Problemen mit Overspray beteiligt.
    • Überlagerte Gasströmungen oder ungünstige Strömungsführungen im Nahbereich des Sprays sind zu ermitteln. Denn häufig spielen diese Sekundäreffekte eine große Rolle. Hier können oft relativ einfache strömungstechnische Änderungen helfen das Problem zu lösen.

  • Ein typisches Beispiel aus der Strömungsmechanik.

    Bei Stoff- und Wärmeübergangsprozesses nutzt man häufig Sprays, um eine große und reaktive Oberfläche zu erzeugen. Obwohl die Sprayeigenschaften gut sind, wird das Ziel nicht erreicht. Das Problem liegt also offensichtlich primär nicht bei den Düsen.

    Eine Vorgehensweise zur Problemlösung könnte also so aussehen.

    • Zunächst ist zu prüfen, ob es in der Strömungsstrecke zu unerwünschten Ablagerungen oder Filmbildungen kommt. Diese gilt es unbedingt zu vermeiden. Eventuell reicht hier bereits eine visuelle Prüfung aus.
    • Einbauten in der Strömungsstrecke sind genau zu betrachten. Besonders Umlenkungen und Einbauten, wie beispielsweise Messsonden, sind oft Ursache für unerwünschte Ablagerungen.
    • Zur Problemlösung und Optimierung der Stoff- und Wärmeübergangsvorgänge können ähnlichkeitstheoretische Methoden oder die CFD eingesetzt werden.

  • Ein typisches Beispiel aus der Pharma-Industrie.

    Hier besteht häufig die Aufgabe, Oberflächen von Tabletten oder fein dispersen Stoffen gleichförmig zu beschichten; Coating. Diese Aufgabe ist nicht trivial und es kommt oftmals zu einer Reihe an Problemen. So können Düsen von außen durch Produktablagerungen zuwachsen oder das Produkt bildet in der Trommel Flüssigkeitsnester aus. Die Beschichtungsgüte reicht nicht aus. 

    Sinnvolle Wege zur Problemlösung.

    • Die Lösung der Aufgabe ist komplex, da sehr viele Einflussgrößen zu beachten sind. Es wäre also falsch, sich hier nur auf die Düsentechnologie zu beschränken! 
    • Die direkten Wechselwirkungen zwischen dem Spray und dem zu beschichtendem Material müssen zunächst geklärt werden. Das bedeutet, die Korngrößen- als auch Tropfengrößenverteilungen sollten definiert werden. Der Sprayimpuls spielt eine besondere Rolle.
    • Die gesamte Strömung innerhalb der Trommel muss eingehend betrachtet und gegebenenfalls optimiert werden. Hierzu zählen unbedingt auch Totwasser und Rezirkulationsgebiete. Dieses auch in Hinblick auf das unerwünschte Zuwachsen von Düsen.

Natürlich ist diese Auflistung nicht vollständig. Sie zeigt aber, dass eine Prozessoptimierung immer alle Einflussgrößen berücksichtigen muss. Um dieses zu gewährleisten ist also nicht nur ein wissenschaftliches Know-how, sondern auch eine große praktische Erfahrung erforderlich. Und es reicht keinesfalls aus, nur Experten für die Düsentechnik zu sein!

In unserem Team finden Sie auch Spezialisten für die Rheologie, Spraymesstechnik und Strömungsmechanik. Diese übernehmen gerne für Sie die gesamte Prozessoptimierung. Also umfassende Leistungen aus einer Hand.

Wir bringen die Soft- und Hardware zur Prozessoptimierung mit!

Es ist nicht möglich ohne verlässliche Messdaten eine zielführende Prozessoptimierung durchzuführen. Selbstverständlich erhalten Sie hier eine umfassende und tatkräftige Unterstützung!

Im Auch das zählt zur Prozessoptimierung. Im Rheologie-Labor bestimmen wir Stoffdaten von Flüssigkeiten.

Gleichgültig, ob rheologische Eigenschaften zu bestimmen sind oder Drücke und Volumenströme gemessen werden müssen. Selbst laseroptische Messungen von Sprayeigenschaften führen wir bei Bedarf durch. Strömungsgeschwindigkeiten von Tropfen und Partikeln ermitteln wir bei Bedarf mit dem Laser-Doppler-Anemometer oder durch hoch auflösende bildgebende Verfahren.

Damit aber nicht genug! Dank einer eigenen Software erstellen wir gerne für Sie komplette Kennfelder und mathematische Funktionen zur Steuerung des Prozesses. Ergänzen Sie einfach Ihr eigenes Team für einen bestimmten Zeitraum mit unseren Experten. Auch das ist selbstverständlich! Auf Wunsch auch inklusive einer Projektbegleitung vor Ort! 

Sprechen Sie jetzt mit den Spezialisten für die Prozessoptimierung!

Beginnen Sie jetzt mit Ihrer Prozessoptimierung!

Sie erhalten eine umfassende erste und unverbindliche Beratung! Unsere Hotline unter

+49 251 2 87 99 53-0

verbindet Sie während unserer Bürozeiten sofort mit einem Spezialisten oder vereinbart einen Rückruf. Selbstverständlich können Sie uns Ihre Anfrage auch über das Kontaktformular zukommen lassen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen. Garantiert!