Tropfengröße beim laminaren Strahlzerfall

Beim laminaren Strahlzerfall zerfällt ein aus einer Bohrung austretender Flüssigkeitsstrahl zu nahezu gleich großen, also monodispersen, Tropfen. Typisches Beispiel hierfür sind Brausen.

Sofern die Viskosität der Flüssigkeit nicht sehr hoch ist, kann der Tropfendurchmesser sehr gut abgeschätzt werden. Für die rheologischen Daten der Flüssigkeit sind die Werte für Wasser voreingestellt.

Damit es zu der gewünschten Strahlbildung kommt, muss eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit überschritten werden. Diese und der hieraus resultierende Volumenstrom werden ebenfalls als Ergebnis ausgegeben.